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Trawöger_
Erfolgsstory: KI füllt Formulare aus

Kaum Fachkräfte, hoher Kostendruck und Brexit-Bürokratie - hier verraten wir, wie digitale Mitarbeiter in der Disposition beim UK-Spezialisten Trawöger Transporte rund 20 Arbeitsstunden pro Woche einsparen. Und wie Corporates von den Ideen und Innovationen von Startups profitieren können.

Mega Aufwand, hohe Fehlerquote 

Der Brexit hat die bürokratischen Hürden für UK-Transporte deutlich erhöht. Vor allem Unternehmen wie Trawöger Transporte, die zu den Marktführern im Segment Großbritannien gehören, haben deutlich mehr Arbeitsaufwand. Grund: Seit Januar benötigen alle Waren, die über die Häfen zwischen der Europäischen Union und Großbritannien transportiert werden, zwingend eine digitale Warenverkehrsnummer: die Goods Movement Reference (GMR). Dazu loggt sich der Disponent bei der britischen Zollbehörde ein und füllt ein Online-Formular aus. Dazu gehört unter anderem die mehr als 20-stellige Master Reference Number (MRN), die händisch eingetippt werden muss. Ist alles ok, erhält das Unternehmen die benötigte GMR in Form eines Pdf.

Höchste Zeit zum Handeln

Alles in allem dauert die Anmeldung und das Erstellen der GMR pro Transport zwischen vier und fünf Minuten – außerdem ist der Prozess anfällig für Übertragungsfehler. Allein die Spedition Trawöger fährt jeden Monat mit 450 Trailern mehr als 3.500 Transporte über den Ärmelkanal. Im Schnitt werden um die 1.000 Warenverkehrsnummern generiert. Das aufwendige Prozedere hat viele Kapazitäten vom Trawöger Dispo-Team gebunden – und das in einer Zeit in der Fachkräftemangel und Kostendruck zu den größten Problemen der Branche gehören. Höchste Zeit zum Handeln. 

Initialzündung beim Webinar von start121

Doch für etablierte Unternehmen ist es häufig schwer, neue Lösungen zu finden und entsprechende Prozesse dann auch umzusetzen. Schließlich bedeutet eine Optimierung der Abläufe meistens erstmal einen Mehraufwand, der weitere Manpower bindet. Die Lösung: Startups, die Ideen, Innovationen und das Know-how mitbringen. Wie zum Beispiel bei Trawöger im Bereich automatisierte Prozesse. „Das Generieren der GMR ist eine wenig anspruchsvolle und dennoch zeitintensive Arbeit, die von KI-Tools, sogenannten Robotern, übernommen werden kann“, erklärt Artem Fadin, Gründer und Geschäftsführer des Digitalisierungsspezialisten F-One. Die Initialzündung für die Erfolgsstory fand im Rahmen eines Webinars von start121 statt. "Hier haben wir die ersten Projektideen entwickelt und besprochen", sagt Fadin.

Charlie zieht alle Infos ins System

Seit April arbeitet das österreichische Transportunternehmen mit Roboter Charlie von F-One. Dieser wurde gemeinsam mit dem Trawöger-Team innerhalb von sechs Wochen entwickelt und in Betrieb genommen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Laut F-One spart Charlie den Disponenten rund 20 Arbeitsstunden pro Woche. Er kommuniziert mit seinen menschlichen Kollegen per E-Mail und greift direkt in das TMS-System ein, um alle benötigten Informationen zu sammeln und eine Anmeldung bei den britischen Zollbehörden selbständig durchzuführen. Dabei lernt Charlie mithilfe eines Deep-Learning-KI-Algorithmus stetig dazu und kann sogar Informationen aus schief abfotografierten Zollerklärungen in mehreren Sprachen auslesen und verarbeiten. Ein neuronales Netzwerk scannt die Dokumente und zieht alle relevanten Informationen ins System, von wo aus sie dann weiterverarbeitet werden können – ähnlich dem Rechnungsscanner einer Banking-App.

Aufträge erfassen, Zeitfenster buchen und vieles mehr

Zu wenig Fachkräfte und intensiver Wettbewerb führen dazu, dass Transportunternehmen neue Wege gehen. Dazu gehört auch der Einsatz von intelligenten Robotern, die repetitive Büroaufgaben übernehmen. „Mit unseren Robotern versuchen wir Fachkräften im Arbeitsalltag von der Handarbeit zu befreien und ihnen Zeit für Denkarbeit und Kundenkontakt zu schaffen“, erklärt Fadin. Im Einsatz sind derzeit unter anderem Roboter im Einsatz, die in Timocom nach relevanten Spotmarktaufträgen suchen, die E-Mail-Aufträge im TMS-System erfassen oder die ETA berechnet und Zeitfenster in Kundenportalen wie Transporeon buchen. 

Immer neue Ideen

Und es kommen ständig neue Anwendungen dazu. Aktuell arbeitet das Unternehmen an einer Lösung für das Problem der Standzeiten an der Rampe: „Ein neuer Roboter wird die Position der Fahrzeuge mit der Rampe austauschen, Erinnerungen schreiben und Standgelder automatisch fakturieren, um die im Endeffekt die Wartezeiten zu reduzieren“. Fadin ist sich sicher: „In den nächsten fünf Jahren werden digitale Mitarbeiter im Arbeitsalltag üblich, sie werden auch untereinander kommunizieren und komplette Prozesse abwickeln können.“ 
 

#MEETUP Berlin Video-Highlights

Das MEETUP von start121 stand ganz im Zeichen der Mobilität. Schon allein die Location, das Mobility-Hub „The Drivery“, ließ daran keinen Zweifel. Perfekte Voraussetzungen für Start-ups, Corporates und Business Angels sich auf Augenhöhe auszutauschen. Mehr als 60 Teilnehmer nutzten diese Chance ihre Köpfe in „echt“ zusammenzustecken, sich über die neuesten Projekte auszutauschen und ihr Netzwerk zu vergrößern. Für weitere Impulse sorgte das hochkarätige Line-up mit Top-Speakern aus Politik und Wirtschaft. Unter anderem mit dabei: 

  • Michael Biel, Staatssekretär der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe 

  • Sören Keup, Referent Projektmanagement IAA, Verband der Automobilindustrie (VDA)  

  • Martin Huber, Geschäftsführer der Business Angels Club Berlin-Brandenburg Beteiligungsgesellschaft 

 

Kostenlose Teilnahme an Events 

Wenn Sie bei solchen Terminen (kostenfrei) dabei sein wollt, registriert euer Start-up oder Unternehmen gleich jetzt unter: www.start121.de

IAA Transportation: Alle Antworten zur Startup-Area

Der Verband der Automobilindustrie (VDA) setzt sich für bessere Rahmenbedingungen für Startups im automobilen Umfeld ein. Dazu gehört unter anderem die Integration der Startups auf der IAA TRANSPORTATION. Wie das genau aussieht, erklärt Jan Heckmann, Leiter der IAA beim VDA.

Startups gelten als feste Größe, wenn es darum geht, etablierte Unternehmen mit ihren innovativen Lösungen und Strategien zu unterstützen. Wie zeigt sich das auf der IAA TRANSPORTATION?

Startups fördern die Innovationskraft und bieten oft innovative Lösungen für die Herausforderungen der Gegenwart und der Zukunft. Aus diesem Grund haben wir ein gesamtheitliches Konzept erarbeitet, das den Startups die beste Sichtbarkeit und damit Wertschätzung bietet. Die Startups werden von uns prominent an den Hauptbesucherwegen oder in Nachbarschaft zu Publikumsmagneten in Halle 13 oder Halle 19 platziert. Das hat sich bereits auf der IAA in München sehr bewährt. Beide Hallen liegen zudem an den am stärksten frequentierten Eingängen. Es reicht uns aber nicht, den Startups eine gute Fläche anzubieten. Auf vielen Events werden die Startup-Stände eher stiefmütterlich behandelt, dementsprechend ist die Sexiness dieser Flächen eher gering. Durch unseren Standbau ist ein hochwertiges Aussehen der Bereiche sichergestellt, Jungunternehmer und Besucher sollen sich wohlfühlen. 


Startups verfügen in der Regel nicht über die finanziellen Mittel bzw. über eine Messeausstattung, die größeren Unternehmen zur Verfügung stehen. Bietet der VDA besondere Konditionen für Newcomer?

Die Preise für die Beteiligung an den Startup-Areas sind im Vergleich zu vielen anderen Highlight-Events sehr günstig gehalten. Für Startups, die sich und ihre Produkte oder Services auf der IAA TRANSPORTATION vorstellen wollen, haben wir ein wirklich gutes Gesamtpaket zu Sonderkonditionen geschnürt. Durch die Zusammenarbeit mit dem Netzwerk start121 haben wir hier einen Rabatt von 5 Prozent auf die Startup-Pakete vereinbart, sodass die kostenfreie Mitgliedschaft bei start121 weitere Anreize bietet. 

Wie genau sehen die Standpakete für Startups aus? Etwa die Größe des Messestands oder die technische Ausstattung?

Bei der Konzeption der Stände haben wir darauf geachtet, dass diese den Ansprüchen der Startups entsprechen. Oft sind diese Flächen sehr dezentral gelegen und sehen nicht ansprechend aus. Das wollten wir nicht. Stattdessen haben wir auf hochwertige Materialien gesetzt und auf ein multifunktionales Standsystem. Wir bieten insgesamt 3 verschiedene Größen an: S, mit 4qm, M, mit 9qm, L, mit 16qm. Auf den M- und L-Ständen ist also genügend Platz für ein Exponat. Alle Stände sind versehen mit einem 40‘‘ Screen, einem Tisch und Stühlen. In den beiden größeren Paketen bieten wir zusätzlich auch Stehkuben und Regalböden an, sodass es nicht an Ausstellungsfläche mangelt. 
Was uns ebenfalls sehr wichtig war, ist das individuelle Branding. Im Paket inkludiert ist eine Fläche für das Logo. Zusätzlich buchbar sind Textplottings und die Möglichkeit eine Fläche von 2x3m komplett zu bedrucken. 

Welche Möglichkeiten erhalten Startups darüber hinaus, im Rahmen der IAA TRANSPORTATION, ihre Ideen, Produkte oder Dienstleistungen vorzustellen?

Die aktive Unterstützung und Förderung von Startups liegt unserem IAA-Team sehr am Herzen. Deswegen bietet die IAA TRANSPORTATION ein echtes Highlight auf der Elevator Stage: Hier können die Startups in 180 Sekunden ihr Konzept im „Elevator“ vor einer hochrangig besetzten Fachjury und natürlich Publikum vorstellen. Organisiert, durchgeführt und moderiert werden die täglichen Sessions vom Team der Initiative start121. Am Ende der Veranstaltung wird das überzeugendste Jungunternehmen mit dem IAA Startup-Award ausgezeichnet. Um den Abend gemütlich ausklingen zu lassen, arbeiten wir derzeit an einer Founders Night, in der wir Startups mit Corporates & VC’s zusammenbringen wollen. Bei einem lockeren Get-together kommen einem die besten Ideen für Kooperationen und Partnerschaften. Sichtbarkeit als Stichwort wird ebenfalls großgeschrieben. Nicht nur auf der Fläche selber, sondern auch durch Interviews und auf unseren Social Media-Kanälen werden die Startups beworben. 

An wen können sich Startups wenden, um sich zu informieren und anzumelden? Gibt es spezielle Ansprechpartner? 

Schaut gerne auf unsere Homepage. Hier findet ihr alle Informationen. Gerne könnt ihr euch unter: http://registration.iaa.de auch direkt für ein Startup-Paket anmelden. 
 

 

Corporate des Monats

REMONDIS Digital Services GmbH

REMONDIS Digital entwickelt innovative Dienstleistungen, die Ihnen und Ihren Mitarbeiter den Alltag erleichtern.
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AIVITEX
iuhhoo GmbH
AIVITEX ist die All-in-One Lösung für besseren Kundensupport. Unser Video-gestütztes Tool vereint zahlreiche Funktionen, damit Sie Kunden von der Diagnose bis zur erfolgreichen Lösung aus der Ferne unterstützen können.
driveblocks
driveblocks GmbH
driveblocks develops a modular and safety certified autonomous driving stack for heavy commercial vehicle with applications in mining, agriculture, container terminals and hub-to-hub logistics.
Quantron
Quantron AG
Die Quantron AG ist Systemanbieter von nachhaltiger batterie-elektrischer und wasserstoff-elektrischer Mobilität für Nutzfahrzeuge wie LKW, Busse und Transporter.
Mitigant
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ComputerMyoGraphie
Predimo GmbH
Die Predimo GmbH ist das erste Tool, das eine nachhaltige Analyse und Verbesserung der Arbeitsbedingungen ermöglicht, um dem Fachkräftemangel langfristig entgegenzuwirken.
WideSense
WideSense
Electric Vehicle Fleet Operations Services.
truemetrics
truemetrics GmbH
truemetrics offers next generation position and motion data for mobile applications, more than 100x more accurate then regular GPS.
Motion-Mining Process Intelligence
MotionMiners GmbH
Die MotionMiners GmbH ermöglicht eine automatisierte und anonyme Aufnahme von manuellen Arbeitsprozessen mit nachgehender Analysen (z. B. in Produktion und Logistik) mittels Sensoren und KI. Durch eine ganzheitliche Betrachtung können sowohl Effizienz als auch Ergonomie optimiert werden.
Sustainability Management Platform (SMP)
WAVES S. à. r. l.
WAVES wurde 2019 in Luxemburg mit der Vision gegründet, Nachhaltigkeit durch Digitalisierung sichtbar zu machen. Mit seiner Innovation, der Sustainability Management Platform (SMP), bietet WAVES seinen B2B-Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen Carbon Footprint-Berechnungen und vielfältige Nachhaltigkeitsanalysen an und ermöglicht es Entscheidern, ihr Unternehmen nachhaltiger auszurichten.
Diese Unternehmen sind neu bei start121. Sag Hallo!
Strassenverkehrsgenossenschaft Pfalz eG
Die SVG Pfalz eG – mit vollem Namen Straßenverkehrsgenossenschaft Pfalz eG, ist ein privatwirtschaftliches Unternehmen, das Produkte und Dienstleistungen im wesentlichen für Unternehmen des Verkehrsgewerbes aber auch anderer Branchen anbietet.
SVG-Hamburg eG
Die SVG-Hamburg - Ihr kundenorientierter Ansprechpartner für fast alle Belange in der Transport- und Logistikbranche. Dank jahrelanger Erfahrung stehen wir Ihnen mit unserem jungen und dynamischen Team lösungsorientiert in jeder Situation zur Seite. Gemeinsam gestalten wir die Zukunft.
kd-holding gmbh
kd-gruppe - tradition und innovation sind richtungsweisend für die zukunft
DMG Aktiengesellschaft
Wir liefern Lösungen zum sicheren und wirtschaftlichen Transport sensibler und sperriger Güter. Hierzu bieten wir ein breites Angebot an Verpackungsmitteln und Qualifizierungsmöglichkeiten. Dazu zählt unter anderem ein Bildungsinstitut für die Möbellogistik.